~Born of Hope~

Veröffentlicht auf von p.

Herr der Ringe kennt jeder. Normalerweise. Die Bücher bzw. die Filme dürften eine riesige Fangemeinde haben. Nein, halt. Es gibt eine riesige Fangemeinde. Nicht umsonst gehören die Bücher zu denen, die man gelesen haben sollte, nicht umsonst gehören die Filme zu denen, die man gesehen haben sollte. Wobei ich gestehen muss, dass ich bei den Büchern irgendwann kapituliert habe. Über zwei oder drei Seiten lesen zu müssen, wie Gandalf durch die Gegend reitet ist ungefähr genau so spannend und erquickend wie der Campingabschnitt im letzten Harry Potter Buch. Band eins und zwei der Ringgeschichte habe ich gelesen, der dritte Band staubt hier im Regal fröhlich vor sich hin und dient als Giraffensitzfläche. Immerhin - Herr Tolkien erfüllt auch so seinen Sinn. Aber darauf wollte ich auch eigentlich gar nicht hinaus. Wieso schweife ich eigentlich immer wieder von irgendwelchen Themen ab? Brauche ich überhaupt Themen? Fragen über Fragen!

Aber, erstmal zurück zu dem, was ich eigentlich erwähnen wollte. Eine besonders motivierte Truppe von Leuten Schauspielern hat es sich vor langer Zeit zur Aufgabe gemacht, ein Prequel zu drehen. Ein riesiger Aufwand, der etwas deutlich Besseres auf die Beine gestellt hat als einen lieblos hingeklatschten Fünf - Minuten - Film. Es begann mit einer kleinen Idee und entwickelte sich zu einem film, der es immerhin auf etwas über siebzig Minuten bringt und das nur mit dem Bruchteil der finanziellen Mittel, die einem Regisseur sonst zur Verfügung stehen.

Ehrlich: Ich mag Born of Hope. Ich mag die Figuren und ich mag die Geschichte .. und zwischendurch sehe ich mir den Film sogar immer mal wieder an. Da kann man mal wieder sehen, dass Filme nicht immer wer weiß wie teuer produziert werden müssen, um toll zu sein.

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Veröffentlicht in ~sehbar~

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